
Ein Duo aus Italien & Frankreich. Stimmen, Gitarren, Bass & Computer. Feminismus, Energie, Elektronik & Wildheit. Groove, Spannung, Reibungen und Verzerrungen. Sonic und geopolitische Explosionen. Trance, Tanz und Trotz.
Eine Widerstandszelle, ähnlich der ersten Komplotte europäischer Partisanen im letzten Weltkrieg und heute von Opponierenden in aller Welt. Aktionen an verschiedenen Orten: elektrische Stimmen und Gerüchte, Panzer und Parolen; mit gewagtesten Konzeptualismen von Avant-Rock über zeitgenössische klassische Musik bis zu Stammeswildheit & brutalerem Techno, vom Kuss auf den Mund bis zum Tritt in den Arsch.
Dabei gehört der PUTAN CLUB keiner Kirche an (Rock, Techno, Jazz, Avant, Punk, World oder what-the-fuck-ever), sondern erhebt Anspruch darauf, all das zu sein. Sogar mehr. Und er hat es bereits bewiesen, von Laâyoune bis Peking. Und es hat es bewiesen, von Laâyoune bis Peking. Schließlich arbeitet der PUTAN CLUB regelmäßig mit anderen Dämonen wie Lydia Lunch, Eugene S. Robinson, Lotfi Bouchnak, Denis Lavant und anderen Schamanen und Meisterheilern aus Asien und Afrika zusammen.
Gianna Greco - Bass, Stimme, Effekte, Computer, Electronics
François R. Cambuzat - Gitarren, Stimme, Computer, Electronics
(Kaafiristaan, Ndox Electrique, Ifriqiyya Electrique, Lydia Lunch's Putan Club, Trans-Aeolian Transmission, Machine Rouge, L'Enfance Rouge, Kama...)
„Wie konnten wir das übersehen? Eine Band bringt den Saal zum Beben. Wie eine Kollision zwischen Young Gods, NIN und sogar den frühen Ants, wenn es mit ihren eher gesungenen Ethno-Vocals und großen Reimen tribal wird, hat Putan Club einen erstaunlichen und originellen Sound und die Live-Show ist gewaltig. Das Publikum ist wie gebannt von dem italienisch-französischen Duo, das so perfekt und umwerfend ist, dass man mit offenem Mund vor ihrer Brillanz steht. Putan Club sind eine atemberaubende Entdeckung. Eine Frau mit Medusa-Locken, die mit perfektem Groove den Bass spielt, und ein Mann mit Tolle an der Gitarre, der vor Erwartung zittert. Dann explodieren sie buchstäblich. Ihr Computer übernimmt die Rhythmusaufgaben, und die sengenden, eingängigen Riffs werden mit noisenik Gift und roher Kraft dargeboten. Da ist das Klirren und Knirschen von INDUSTRIAL und die zukunftsweisende Vision von POST-PUNK und ein allmächtiger Groove von DEATH DISCO, der sich in RAW AFRICA verbeisst und dann in PRIMARY SAVAGERY zerbricht. Sie sind die beste Band, von der ich hätte hören sollen. Die Band ist jetzt eine LTW Priorität, die man sich unbedingt anhören muss. JETZT!!!"
John Robb – LOUDER THAN WAR (UK)
Dieses französisch-italienische Duo schmiedet, was ihnen durch den Kopf geht: von Rock bis Techno, von Jazz bis Avant-Punk und Weltmusik, in einer viralen und sehr ansteckenden Erfahrung.
Das Klirren und Schleifen des Industrial, die zukunftsweisende Vision des Post-Punk und einen gewaltigen Groove der Death Disco, der in den ursprünglichen Funk übergeht.
Dem Putan Club kann man nicht nur zuhören: Man muss ihn besuchen.
Er versteht sich als Widerstandszelle, die sich durch eine Vorgehensweise (kraftvolle Aktionen an verschiedenen Orten) auszeichnet, die den ersten Plänen der europäischen Partisanen während des letzten Weltkriegs und heute den Gegnern aus aller Welt sehr nahe kommt.
Transgenres: Avant-Rock, Weltmusik, Techno, Flamenco, Metal, Olivier Messiaen, Keiji Haino oder Jennifer Lopez. Und ein Schlag ins Gesicht der modernen Musik und ihrer Industrie. Der Putan Club ist keine Band, sondern ein Prüfstand.
Ihr neues Album „Filles d’Octobre“ ist im März 2025 auf Toten Schwan Records erschienen. Eine limitierte Auflage: 3000 Exemplare, als Doppel-Vinyl und CD. Es wird niemals einen Nachdruck geben. Denn ihr Leben spielt sich anderswo ab als in der Musikindustrie.
Der Putan Club gehört keiner bestimmten Musikrichtung an (Rock, Techno, Jazz, Avantgarde, Punk, Ethno oder was auch immer), beansprucht jedoch das Recht, all das zu sein, und noch viel mehr. Von Laâyoune bis Peking - Putan Club arbeiten regelmäßig mit anderen Dämonen wie Lydia Lunch, Eugene S. Robinson, Lotfi Bouchnak, Denis Lavant und anderen Schamanen und Meisterheilern aus Asien und Afrika zusammen.
Groove, Reibungen und Verzerrungen. Klangliche und geopolitische Explosionen.
"Sie sind nicht deshalb trotzig, weil es cool ist, sondern weil sie im Grunde genau das sind: Nonkonformisten ... Gehorsamsverweigerung: "Das ist Putan Club ...“ MUSIC & RIOTS MAGAZINE (UK)
"Die Band mitten im Publikum, das Publikum mitten in der Band – weg mit den Hierarchien, aber hin zur Euphorie einer respektlosen Ungezwungenheit – immer in Begleitung des traditionellen (aber stark subversiven) Kessels explosiver und frenetischer Klänge: Avant-Rock, Industrial, Techno, Ethno und was man sonst noch hinzufügen möchte – das Rezept ist so anarchisch wie sie selbst. Das Ergebnis? Eine epische rituelle Atmosphäre, die ultimative Feier einer utopischen Harmonie, die die Welt nie zu etablieren vermochte, die dieses fantastische Duo aber ständig zu vereinen scheint. Hier wurde getanzt, gefeiert und die Wildnis erlebt …." TRESHOLD MAGAZINE (P)
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